… ein verfrühter Osterhase🐰.

Wie ein felliger Türstopper mir meinen Tag rettete.

Einer dieser Tage. Wo irgendwie alles nervt und schief geht. Dabei war es gar nicht so schlimm, aber naja, trotzdem. Schließlich hat man neben der Arbeit im Büro ja noch andere Dinge zu tun wie Haushalt und so weiter.

Wenn dann das Lieblingsglas bricht, der Staubsaugersack gerade dann voll und zu wechseln ist, ich keine Geduld für unwichtige Geschichten habe, wer immer sie erzählt – zumindest momentan – und ich einfach nur in Ruhe arbeiten will, dann fällt mir auch noch der Kaffeesud schön verteilt auf den Küchenboden und Fleckerlteppich – so richtig schön in die Ritzen –, und ich könnte spucken😝, weil ich am liebsten alles hinschmeißen will, bevor ich noch die Blumen alle gegossen habe. 

Sind alle anderen wirklich diese Powerfrauen, die geradewegs durchorganisiert, immer schön geschminkt und erfolgreich alles schaukelnd ihre Arbeit machen einfach wirklich so perfekt? Kenn‘ das nur ich – diese Tage des Minimum eines 100km Laufs, bis der Kopf frei ist?

Ich glaube nicht. Denn zumindest gibt es da jemand, der das auch kennt. [ok, vielleicht wegen meiner Wenigkeit, aber doch] – und das ist Furry. Der Türstopper-Hase. Frisch gestriegelt aus der Confiserie in der Altstadt. Der hat alles wieder gleichgebügelt mit seinem verschmitzten Gesicht und treuem Näschen. Wie er das gemacht hat?

Hat sich doch glatt in den Rucksack meines lieben Mark gekuschelt, der Furry dann nach Hause getragen hat. Mitsamt einem bunten Tulpenstrauß💐.

Was gibt es mehr zu sagen? Tag gerettet❤️.

Nun, da gibt es doch etwas. Mein lieber Mark hat mir den Furry schon vor Ostern gegeben. An diese Großzügigkeit ist allerdings eine Bedingung geknüpft😳. Der Türstopper-Hase muss zu Ostern vor der Bürotür stationiert sein – denn ich bekomme ihn nur (und auch die Schokolade…😏), wenn die Homeoffice-Türe über die gesamten Osterfeiertage geschlossen bleibt. Furry ohne Hopp-Hopp-Workout. Schön stillsitzen und die Tür bewachen.

Zwangsurlaub sozusagen – Damit ich das Osterhasi dann auch mal genießen kann.

P.S. – ich arbeite ja viel am Handy, aber pst🤫 – nicht weitersagen!


… there was a premature Easter bunny🐰.

How a furry doorstop saved my day.

One of those days. Where somehow everything annoys and goes wrong. OK, it wasn’t that bad, but well, anyway. After all, besides working in the office, you have other things to do, like household chores and so on.

When my favorite glass breaks, the vacuum cleaner bag is full and needs to be changed, I have no patience for unimportant stories, whoever wants to share them, – at least for the moment – and I just want to work in peace, then the coffee brew falls nicely on the kitchen floor and the woven carpet – really nice in the cracks – and I could just spit😝 and want to leave everything behind me before I have even watered all the plants.

Are all the others really these power women, who are straight through organized, always beautifully made up and successfully rocking everything just who honestly do their work so perfectly? Do only I know these days – with a run of a minimum of 100km until my head is clear again?

I don’t think so. Because at least there is someone who knows that too. [ok, maybe because of me, but still] – and that’s Furry. The doorstop bunny. Freshly groomed from the confectionery in the old town. He has smoothed out everything again with his rascal looking face and cute nose. How did he do it?

Snuggled into my dear Mark’s backpack, who carried Furry home. Together with a colorful bouquet of tulips💐.

What more is there to say? Made my day❤️.

Well, there is something. My dear Mark gave me Furry before Easter. However, there is one condition attached to this generosity😳. The doorstop bunny has to be stationed in front of the office door at Easter – because I only get it (and the chocolate…😏) if the home office door remains closed for the entire Easter holidays. Furry without a hop-hop workout. Sit still and watch the door.

Compulsory leave, so to speak – so that I can enjoy Easter.

P.S. – I work a lot on my cell phone, but hush🤫 – don’t tell anyone!

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