… ein zukünftiges Herzensprojekt.

Oder: wie sich Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart in einem Highlight trafen.

Seit meiner Kindheit kenne ich den Kunst- und Spruchkalender von AnnoArt Verlag in Dornbirn. Meine Mama, die ein immens großes Herz hat, hat ihn immer am selben Platz im Vorraum hängen. Ein solider Begleiter – jeden Tag und ebenso wichtig, wie andere Einrichtungsgegenstände.

An dem feinen Kalender faszinieren mich nicht nur die wirklich wunderschönen Aquarelle und die damit verbundenen und gezielt ausgewählten Zitate, sondern vor allem, dass der Erlös aus dem Verkauf an die ‚Österreichische Krebshilfe‘ und die ‚Österreichische Kinderkrebshilfe‘ geht. Jedes Jahr kommt ein, wie ich empfinde, schöner Spendenbetrag zusammen, der sicher hilft und oft in Projekten für krebskranke Menschen investiert wird.

Seit einigen Jahren beschäftigt mich die Idee der Verwirklichung eines Projektes aus eigenem Herzen. Einigen Menschen gegenüber habe ich bereits Umrisse meiner Idee unterbreitet und habe nur positives Feedback erhalten. Auf Grund der schweren Erkrankung meines Vaters und nun der Pandemie, standen meine „Hoffnungsbilder – Kunst gegen Krebs“ etwas in der Warteschleife. Unmittelbar machte es keinen Sinn in dieser ungewissen Zeit, Kontakte zu knüpfen, ohne zu wissen, wann was wie weitergehen könnte.

Doch nun hat dieses Projekt einen neuen Energieschub erhalten – wie aus heiterem Frühlingshimmel. Einer lieben Kundin – und inzwischen Freundin, wie ich das empfinde – Frau Isolde Fischer von der Greislerei habe ich vor einiger Zeit von meiner Idee erzählt. Sie hat aus privatem Grund die Galerie Hannes Mair aufgesucht und aus eigener Initiative dem Künstler erste Einblicke in das Projekt gegeben.  

Seine Reaktion auf ihre Ausführungen war einfach nur unbeschreiblich.

Hannes Mair erklärte sich sofort bereit, als mehr oder weniger erster bekannter und namhafter Maler am Projekt teilzunehmen. Ohne Wenn und Aber, ganz im Gegenteil – Tipps, Großzügigkeit, Hilfe durch Erfahrung insgesamt. Auch Isolde Fischer trug mit einer Kunstspende aus privatem Besitz bei und der Garantie des Kaufes des von Hannes Mair bereitgestellten Gemäldes, sobald es zu einer Ausstellung „Hoffnungsbilder“ kommt. 

Der Samstag, 27. März 2021 geht für mich als ein absolutes Highlight in meine persönliche Lebensgeschichte. Er hat in einer Zeit von Unsicherheit, Verzögerungen und Einschränkungen in einer Pandemie soviel Menschlichkeit, Selbstlosigkeit und auch Hoffnung auf Erfolg an die Oberfläche gebracht, in dem meine Idee gehört, nachempfunden wurde.

Das Projekt „HOFFNUNGSBILDER“ steckt noch in den Kleinkinderschuhen, aber mit dem Glauben anderer an Erfolg ist Leben zurückgekehrt in meinen Versuch, bekannte und unbekannte Künstler zusammenzubringen. Interessenten mit einem neuen Zugang zu Kunstwerken und einen Austausch auf menschlicher Ebene, in der jeder gleichwertig ist, zu generieren mit dem einen Ziel – WIN WIN WIN für alle – als Spender und Empfänger im Zusammenhang im Kampf gegen Krebs, der jeden von uns jederzeit ereilen kann.


… there was a future project of the heart .

Or: how the past and future met in the present in a highlight.

I have known the art- and quotes calendar from AnnoArt Publishing in Dornbirn since I was a child. My mom, who has an immensely big heart, always has it hanging in the same place in the anteroom. A solid companion – every day and just as important as other piece of furniture.

What fascinates me about the fine calendar is not only the really beautiful watercolor drawings and the associated and specifically selected quotes, but above all that the proceeds from the sale go to the ‚Österreichische Krebshilfe‘ (Austrian Cancer Help Association) and ‚Österreichische Kinderkrebshilfe‘ (Austrian Children Cancer Help Association). Every year, so I feel it, a nice amount of donation comes together, which certainly helps and is often invested in projects for people with cancer.

For several years I have concerned myself with the idea of ​​realizing a project from my own heart. I have already given some people the outline of my idea and have only received positive feedback. Due to the serious cancer illness of my father and now the pandemic, my „HOFFNUNGSBILDER – Art Against Cancer“ were a bit on hold. In these uncertain times, it made no immediate sense to make contacts without knowing what could go on, when and how.

But now this project has received a new energy boost – as if out of the blue spring sky. Some time ago I told a dear customer – and now a friend, as I feel about it – Ms. Isolde Fischer from the Greislerei about my idea. She went to the Hannes Mair Gallery for private reasons and gave the artist first insights into the project on her own initiative.

His reaction to what she said was just indescribable.

Hannes Mair immediately agreed to take part in the project as more or less the first respected and well-known painter. Without ifs or buts, on the contrary – tips, generosity, help from experience overall. Isolde Fischer also contributed with an art donation from private ownership and the guarantee of the purchase of the painting provided by Hannes Mair as soon as there is an exhibition “Images of Hope”.

Saturday, March 27, 2021 is an absolute highlight in my personal life story. In a time of uncertainty, delays and restrictions in a pandemic, it brought so much humanity, selflessness and hope for success to the surface, because my idea was heard and empathized with.

The project „IMAGES OF HOPE“ is still in its ‘infancy’, but with the belief of others in success, life has returned in my attempt to bring together known and unknown artists. To let interested parties join in for access to new works of art and an exchange on a human level, in which everyone is equal, with the one goal – WIN WIN WIN for everyone – as donors and recipients in the fight against cancer, which can overtake each of us at any time.

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